Geschichte


KURZER Rückblick DER GESCHICHTE DER VINEYARD NEUNKIRCHEN

Wie alles begann ...

Die Geschichte der Vineyard Neunkirchen beginnt ganz unspektakulär. Eine kleine Gruppe Menschen ohne kirchlichen Hintergrund trifft sich zum Gebet, Bibel lesen und Austausch. Die Gruppe wächst, weil immer mehr Menschen dazustoßen, die auf der Suche nach Gott sind. Es wird immer klarer, dass hier eine neue Gemeinde entsteht.

 

1996 Gründung der "Stephanusgemeinde"

Am 1. Juni 1996 beziehen wir unsere ersten eigenen Räume und am 1. September des gleichen Jahres feiern wir dort mit ca. 60 Menschen unsere offizielle Eröffnung. Wir wählen für unsere Gemeinde den Namen "Stephanusgemeinde". Stephanus war Diakon in der urchristlichen Gemeinde und diente den Armen. Solch eine Gemeinde wollen wir sein. 

 

Von der "Stephanusgemeinde" zur Vineyard Bewegung

Im April 1996 knüpften wir erste Kontakte zur Vineyard und lernten Martin Bühlmann, Leiter der Vineyard Bern und Vineyard DACH, kennen. Wir spürten hier könnten wir uns zuhause fühlen.

 

Aufnahme in die Vineyard Bewegung

Im Oktober 1997 werden wir als Gemeinde in einem Festgottesdienst während einer Konferenz in Bern, offiziell in die Vineyard Bewegung aufgenommen. 

 

Es wird eng

1998 wurde unser Raum zu eng und wir zogen um. Diesmal an einen sozialen Brennpunkt in der Stadt Neunkirchen. Hier entwickelte sich ein intensiver Dienst an den Armen in der Stadt Neunkirchen. 

 

Der Dienst an den Armen

Wir waren nun an einem sozialen Brennpunkt ansässig. Das hatte große Auswirkungen auf uns als Gemeinde. Wir wurden mit der sozialen Not der Menschen in der Stadt Neunkirchen konfrontiert, diese Not war uns bisher nicht bekannt. Wir erkannten, dass wir als Christen herausgefordert sind zu handeln. Den Dienst an den Armen nannten wir "Stephanus-Dienst". Wir teilten Essen aus, verteilten Lebensmittelpakete, richteten eine Kleiderkammer ein und verteilten Kleider und Schuhe. Darüber hinaus konnten Menschen bei uns duschen, oder baden und sich im Anschluss neu einkleiden. Wir gründeten einen Hilfsfond für Menschen in Not, um Menschen schnell und unbürokratisch, helfen zu können. Unsere Motivation für diese Arbeit war der Wunsch, Menschen auf praktische Weise Gottes Liebe sichtbar zu machen.

 

2004 ein Jahr des Umbruchs

Im Oktober 2004 zogen wir etwa zwei Kilometer, in unser neues Gemeindezentrum, weiter. Wir erlebten viele Wunder, Gottes sichtbare Zeichen und seine Hilfe. Wir feierten unsere Einweihungsfeier mit ca. 200 Menschen unter dem Motto "Der Herr hat großes an uns getan, darüber sind wir fröhlich." Und wir waren fröhlich!

 

2011 ein Rückblick

Wenn wir die vergangenen Jahre zurück schauen, entdecken wir das Gott uns überreich gesegnet hat. Wir haben viele Wunder erlebt. Wunder verschiedenster Art. Heilungswunder, Finanzwunder, Wunder der Gegenwart Gottes und viele mehr. Wir konnten vielen Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft die Botschaft der Liebe Gottes weitergeben. Vielen Armen dienen und viele Menschen kamen zum Glauben an Jesus Christus. Viele Menschen ließen sich ausbilden und arbeiten aktiv in der Gemeinde und den Projekten mit. Wir führten Seminare, Kurse und Konferenzen durch. Aus diesen Aktivitäten haben sich viele Arbeitsbereiche entwickelt. Wir sind zahlenmäßig und geistlich gewachsen. Auch für die Zukunft ist unser Ziel, dass immer mehr Menschen den Weg zu Gott finden. Wir können heute nur staunen und Gott danken, dass ER aus diesen völlig unspektakulärem und unbedeutenden Anfängen, etwas so großes gemacht hat. Dafür sind wir unendlich dankbar!